Geschwächte Abwehrkräfte

Geschwächte Abwehrkräfte im Detail betrachtet

Wie sieht es mit Ihrer Abwehrkraft aus? Wenig bis keine Sonne, kurze Tage und kalte Temperaturen schwächen zwar nicht das Immunsystem, Ihre Abwehrkraft, doch Sie können sich schnell etwas „einfangen“, wenn Sie nicht aufpassen. Was bedeutet es eigentlich, geschwächte Abwehrkräfte zu haben und wie können Sie sich infizieren?

Was das Immunsystem bedeutet

Nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer kann jeder Mensch eine Erkältung bekommen. Geschwächte Abwehrkräfte sind dafür verantwortlich. Erreger haben ein leichtes Spiel, sich gegen die Polizei in Ihrem Körper durchzusetzen, die dann Ihre Abwehrkraft schwächen. Leben Sie gesund, trinken Sie keinen Alkohol und rauchen Sie auch nicht, werden Sie sicher ein starkes Immunsystem, eine starke Abwehrkraft, haben. Leben Sie ungesund, werden geschwächte Abwehrkräfte die Folge sein. Dazu gehört es auch, ausreichenden Schlaf zu bekommen. Eine ausreichende Zufuhr von Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen können Ihrer Abwehrkraft ebenfalls helfen, in Form zu bleiben. Ihr Immunsystem wird es Ihnen danken.

Das Wort Immunsystem kommt aus dem Lateinischen von „immunis“ und bedeutet „rein“ und „unberührt“. Das Immunsystem ist ein kompliziertes Netzwerk, das aus Molekülen und Zelltypen besteht. Das Immunsystem ist dafür zuständig, Ihren Organismus von Krankheitserregern fernzuhalten, damit Ihr Körper keine Schäden am Gewebe (Herz, Knochen, Haut) erfährt. Geschwächte Abwehrkräfte gibt es bei einem gesunden Immunsystem nicht. Ihre Abwehrkraft wird dann gut funktionieren. Experten sehen die Abwehrkraft eines Menschen als „rein“ an, sodass der Körper unversehrt bleibt. Funktioniert Ihre Abwehrkraft, gibt es für Ihren Organismus keine Bedrohung von schädlichen Erregern, die sich in der Umwelt aufhalten.

Dringen Erreger (Mikroorganismen) in Ihren Körper ein, kann eine schwache Abwehrkraft zu Erkrankungen führen. Geschwächte Abwehrkräfte sind die Folge. Am harmlosesten ist bei einer schwachen Abwehrkraft die Erkältung, die durch diverse Viren ausgelöst wird. Ihre Abwehrkraft ist so geschwächt, dass Ihre Polizei die Viren nicht aufhalten und zerstören kann. Als Mikroorganismen beziehungsweise Krankheitserreger zählen nicht nur Viren, sondern auch Bakterien oder Pilze. Hinzu kommen noch sogenannte Plasmodien, die geschwächte Abwehrkräfte hervorrufen können. Das sind einzellige und mehrzellige Parasiten (Bandwürmer). All diese typischen Krankheitserreger können geschwächte Abwehrkräfte hervorrufen.

Was geschwächte Abwehrkräfte anrichten können

Jede Veränderung in Ihrem Körper kann eine Bedrohung für Ihr Immunsystem, Ihre Abwehrkraft, sein. Circa siebzig Prozent Ihres Körpers bestehen aus Wasser. Die restlichen dreißig Prozent bestehen aus einer Mischung von chemischen Verbindungen und Wasser. Diese Mischung finden Sie in den Zellen. Es sind winzige Bausteine im Organismus, die zum größten Teil aus Zytoplasma (geleeartige Substanz) bestehen. Die Zellen sind von einem Häutchen (Zellmembran) umgeben. Es können Nährstoffe in die Zellen eindringen, die wichtig für Ihr Immunsystem, Ihre Abwehrkraft, sind. Die Zellen lassen aber auch Abfallstoffe austreten.

In Ihrem Organismus befinden sich circa fünfzigtausend Milliarden Zellen. Sekündlich sterben Zellen ab, und zwar Millionen. Viele Zellen können sich selbst wieder aufbauen, aber auch krankhaft entarten. Bei einem schwachen Immunsystem, mangelnder Abwehrkraft, kann Krebs entstehen. Ein gesundes Immunsystem kann die Zellen gesund erhalten. Dass Zellen absterben, ist ein normaler medizinischer Vorgang. Ist Ihre Abwehrkraft geschwächt, kann sie ihre Schutzfunktion nicht mehr optimal ausüben.

Geschwächte Abwehrkräfte und die Erkrankungen

Geschwächte Abwehrkräfte können leider das Immunsystem schwächen. Geschwächte Abwehrkräfte können Ihren Organismus nicht genügend vor den schädlichen Eindringlingen schützen. An einem gut funktionierenden Immunsystem (Abwehrkraft) sind unter anderem Organe, Knochenmark, Milz oder auch die Leber beteiligt. In Ihrem Blut tummeln sich Armeezellen, die alle Viren, Bakterien und Co. identifizieren und vernichten. Das alles ist wichtig, damit Ihr Immunsystem, Ihre Abwehrkraft, optimal funktioniert. Da der menschliche Körper sehr schlau ist, kann er sich sehr gut dem „feindlichen“ Umfeld anpassen. Ein Beispiel: Hatten Sie als Kind die Masern? Wenn ja, werden Sie nie wieder die Masern bekommen, weil Sie nach einer einmaligen Infektion geschützt sind. Der Körper kann sich an bestimmte Erreger erinnern. Deshalb hält sich Ihr Organismus nach einer Impfung auch Abwehrzellen bereit.

Ihr Immunsystem, Ihre Abwehrkraft, überwacht Ihre Zellen. Darunter befinden sich auch Zellen, die entartet oder geschädigt sind. Diese Zellen entstehen täglich während des normalen Stoffwechselvorgangs. Sie werden auch Krebszellen darunter finden. Bröckelt Ihre Schutzwand, Ihre Abwehrkraft, werden durch geschwächte Abwehrkräfte die komplexen Vorgänge gestört. Jede Art von Krankheitserreger hat ein leichtes Spiel und dringt immer mehr in den Organismus ein. Geschwächte Abwehrkräfte lassen die Nase triefen. Das ist noch die harmloseste Erkrankung bei einem schwachen Immunsystem und einer schwachen Abwehrkraft. Irgendwann kommen noch Halskratzen hinzu, Kopf- und Gliederschmerzen und sogar Fieber. Eine Grippe hat Sie erwischt und Ihr Immunsystem, Ihre Abwehrkraft, wird den schädlichen Viren nicht mehr Herr.

Geschwächte Abwehrkräfte können aber auch schlimmere Erkrankungen hervorrufen. Dazu gehören beispielsweise entartete Zellen, die von Ihrem Immunsystem nicht mehr genügend entsorgt werden können. Es kann Krebs entstehen oder auch sogenannte Autoimmunerkrankungen. Mediziner benutzen diesen Begriff für alle Erkrankungen, die eine Überreaktion Ihres Immunsystems hervorrufen. Funktioniert Ihr Immunsystem, Ihre Abwehrkraft, nicht mehr richtig, kann es das körpereigene Gewebe als Fremdkörper ansehen. Ihr Körper greift sich praktisch selbst an. Der Name „Autoimmunerkrankung“ leitet sich aus dem Griechischen ab, wobei „autos“ für „selbst“ steht. So können Entzündungen entstehen, die wiederum die Organe schädigen können. Geschwächte Abwehrkräfte sind Gift für Ihren Körper.

In Deutschland sind in etwa 65 Autoimmunerkrankungen bekannt, wobei circa fünf Prozent der Menschen an diesen leiden. Bekannt sind unter anderem rheumatoide Arthritis, Diabetes Typ 1, Multiple Sklerose (MS), Hashimoto (Schilddrüsenentzündung), Morbus Chron (entzündliche chronische Darmerkrankung) sowie Lupus erythematodes (schmetterlingsförmige Gesichtsrötung). Verantwortlich davor sind geschwächte Abwehrkräfte. Funktioniert Ihre Abwehrkraft nicht mehr optimal, können Sie auch an einer Allergie erkranken.

Geschwächte Abwehrkräfte und die Ursachen

Experten können noch nicht nachweisen, warum es zu einer Autoimmunerkrankung kommt. Natürlich liegt es an einem schwachen Immunsystem, Ihrer schwachen Abwehrkraft. Aber woher kommt ein schwaches Immunsystem? Eine Rolle können auch genetische Faktoren spielen. Es gibt aber auch noch viele andere Einflüsse, die Ihre Abwehrkraft schwächen können. Dabei spielt die Umwelt ebenfalls eine große Rolle. Haben Sie viel Stress, kann dies Ihre Abwehrkraft schwächen. Selbst in der Schwangerschaft, durch die Hormonumstellung, kann das Immunsystem, Ihre Abwehrkraft, überreagieren. Hinzu kommen noch zu viel Alkohol, Zigaretten und fettes Essen. Immer mehr Menschen erkranken in der heutigen Zeit beispielsweise an der Darmerkrankung Morbus Chron. Experten gehen davon aus, dass es mangelnde Hygienebedingungen sind, die neue Bakterienstämme hervorrufen. Diese neuen Bakterienstämme können Ihr Immunsystem, Ihre Abwehrkraft, nicht mehr erkennen.

Es muss aber nicht immer eine Autoimmunerkrankung sein, denn geschwächte Abwehrkräfte öffnen die Tore für Bakterien oder Viren rund um die Schleimhäute und Atemwege. Im Winter lässt die Heizungsluft die Nasenschleimhaut austrocknen. So kann die Schleimhaut nicht mehr genügend Schutz gegen die Erreger bieten. Unter trockener Luft leiden auch die Schleimhäute in den Bronchien. Hinzu kommen Ruß, schlechte Luft und Staub sowie auch der Rauch von Zigaretten. Geschwächte Abwehrkräfte können nicht mehr alle Bakterien in Schach halten.

Geschwächte Abwehrkräfte und der Schnupfen

Die Schnupfenviren lieben den Menschen und geschwächte Abwehrkräfte bieten eine Plattform für diese Erreger. Und es gibt jedes Jahr unzählige Viren, die den Menschen überrennen, wenn das Immunsystem nicht rund läuft. Geschwächte Abwehrkräfte können Fieber, Husten, die triefende Nase und Gliederschmerzen zulassen. Da es ständig veränderte Viren gibt und noch dazu eine ganze Menge dieser Schnupfenerreger, sind die Eindringlinge für das Immunsystem immer wieder neu. Daraus folgt, dass die Erreger immer wieder aufs Neue von Ihrem Immunsystem, Ihrer Abwehrkraft, bekämpft werden. Einige Erreger kann sich das Immunsystem merken, deshalb kann die jährliche Grippeschutzimpfung die Körperabwehr stärken. Dringt dann irgendwann einmal das tatsächliche Virus in den Körper ein, hat Ihr Immunsystem, Ihre Abwehrkraft, ein ganzes Bataillon verschiedener Abwehrstoffe parat. Das Gedächtnis Ihres Immunsystems, Ihrer Abwehrkraft, lässt allerdings irgendwann wieder nach und muss aufgefrischt werden.

Geschwächte Abwehrkräfte und die Ansteckung

Eine triefende Nase bekommen Sie durch die sogenannte Tröpfchen- und Schmierinfektion, wenn Sie ein schwaches Immunsystem, eine schwache Abwehrkraft, haben. Die Erreger können durch die Luft springen. Das heißt, wenn Sie niesen oder husten, werden kleinste Tröpfchen durch die Luft versprüht. Wie weit die Erreger springen können, konnten Experten noch nicht klären. Dabei kommt es natürlich nicht darauf an, wie schwach Ihr Immunsystem, Ihre Abwehrkraft, ist. Doch eins ist klar: Sitzen Sie direkt neben einem Menschen, der sich erkältet hat, werden Sie einige Tröpfchen abgekommen, indem Sie diese einatmen. Geschwächte Abwehrkräfte können diese Erreger nicht genügend bekämpfen. Deshalb ist ein gut funktionierendes Immunsystem wichtig.

Die Schmierinfektion ist ebenfalls eine gängige Ansteckungsgefahr. Geschwächte Abwehrkräfte lassen es zu, dass Sie irgendwann anfangen zu husten. Denn husten Sie oder putzen Sie sich die Nase, kleben die Viren auf Ihren Händen. Für geschwächte Abwehrkräfte ist das fatal. Waschen Sie Ihre Hände danach nicht, verteilen Sie die Krankheitserreger überall. Sie fassen Türklinken an, Telefone oder Kugelschreiber und auch Treppengeländer. Haben Sie einige Erreger übertragen, werden sie unbewusst auf den Nächsten übertragen. Dies kann nur geschehen, wenn der Nächste auch geschwächte Abwehrkräfte vorweisen kann. Weil der Mensch wohl ein ständiges Verlangen nach der Berührung seiner Nase oder seiner Augen hat, kommen die Erreger so über die Schleimhäute in den Körper. Eine optimale Abwehrkraft kann die Schleimhäute schützen.

Welcher Weg am häufigsten von den Krankheitserregern gewählt wird, ist eher ungewiss. Die Influenzaviren (Grippeviren) gehen gerne den Weg der Tröpfcheninfektion. Die Rhinoviren, die ebenfalls zu den Erkältungsviren gehören, gehen wohl auch lieber den einfachen Weg über die Tröpfcheninfektion. Geschwächte Abwehrkräfte lassen aber vieles zu.

Geschwächte Abwehrkräfte müssen nicht sein

Egal ob Sommer oder Winter: geschwächte Abwehrkräfte müssen nicht sein. Nicht immer können Sie den Ansteckungsquellen aus dem Weg gehen. Und wer möchte schon mit einem Mundschutz im Büro sitzen? Sie können aber Ihrem Immunsystem, Ihrer Abwehrkraft, auf die Sprünge helfen, und dafür müssen Sie nicht die Luft anhalten. Zum einem sollten Sie auf jeden Fall zu Hause im Bett bleiben, wenn Sie sich erkältet haben. Geschwächte Abwehrkräfte können sich so am besten regenerieren. Sie stecken dadurch niemanden an und können sich auch erst einmal selbst auskurieren.

Verordnen Sie sich Bettruhe, können sich auch Ihre Selbstheilungskräfte entfalten. Geschwächte Abwehrkräfte brauchen eine Zeit, um sich wieder zu regenerieren. Ihr Immunsystem, Ihre Abwehrkraft, hat genügend Zeit, sich um die Erreger zu kümmern. Hinzu kommt, dass Sie hygienisch besonders auf der Hut sein sollten. Geschwächte Abwehrkräfte mögen es sauber. Damit Sie beispielsweise einer Schmierinfektion entgehen, waschen Sie sich die Hände, und zwar mehrmals täglich mit Seife. Das ist die effektivste Lösung, gegen geschwächte Abwehrkräfte anzugehen. Nutzen Sie die verschnäuzten Taschentücher nicht mehrmals, sondern werfen Sie sie nach einmaligem Gebrauch in den Müll.

Die optimale Abwehrkraft durch gesunde Ernährung

Fast Food, chemische Zusätze, Geschmacksverstärker und Konservierungsmittel sollten Sie aus Ihrem Kühlschrank verbannen. Das ist ein Fauxpas für Ihr Immunsystem. Geschwächte Abwehrkräfte mögen dies gar nicht. Kochen Sie frisch mit Gemüse und frischem Fisch. Dosenfutter und Co. enthalten eine Menge Chemikalien, wogegen Ihr Immunsystem, Ihre Abwehrkraft, ständig ankämpfen muss. Geschwächte Abwehrkräfte mögen Getreide, Kartoffeln und frisches Obst, weil diese Nahrungsmittel reich an Nährstoffen sind, und Ihr Immunsystem, Ihre Abwehrkraft, wird davon profitieren. Sie finden beispielsweise in Lachs die guten Omega-3-Fettsäuren. Diese sind laut Experten in der Lage, Entzündungsprozesse zu reduzieren. Geschwächte Abwehrkräfte können durch diese guten Fette wieder regenerieren.

Geschwächte Abwehrkräfte durch Sport in Form bringen

Bewegen Sie sich genügend? Gehen Sie raus an die frische Luft und stärken Sie Ihr Immunsystem durch lange Spaziergänge. Geschwächte Abwehrkräfte lieben frische Luft und Sie erhalten ein gut funktionierendes Immunsystem. Am besten ist immer noch, wenn Sie zwei bis drei Mal die Woche joggen oder walken. Dabei wird auch Ihre Darmfunktion angeregt. Denn im Darm finden Sie circa achtzig Prozent der Abwehrzellen. Geschwächte Abwehrkräfte kommen auch durch ein Ungleichgewicht der Darmflora zustande. Bevor die Erreger in den Blutkreislauf gelangen, müssen Sie die Darmwand passieren. Geschwächte Abwehrkräfte können die Erreger nicht davon abhalten.

Geschwächte Abwehrkräfte und die Mineralstoffe

Genügend Mineralstoffe und Vitamine können Sie über die Nahrung aufnehmen. Sie benötigen keine Nahrungsergänzungsmittel, wenn Sie sich ausgewogen ernähren. Geschwächte Abwehrkräfte mögen kein Fast Food. Geschwächte Abwehrkräfte mögen auch keine Zigaretten und auch keinen täglichen Alkoholgenuss. Ihr Immunsystem, Ihre Abwehrkraft, lässt dann zu wünschen übrig.

Geschwächte Abwehrkräfte und der Schlaf

Geschwächte Abwehrkräfte mögen keinen Stress. Überfordern Sie Ihren Körper nicht, denn das wird sich körperlich und geistig auf Ihre Leistungsfähigkeit und auf Ihre Abwehrkraft, Ihr Immunsystem, auswirken. Um ein optimal funktionierendes Immunsystem zu haben, benötigen Sie sieben bis acht Stunden Schlaf. Ihre Abwehrkraft, Ihr Immunsystem, wird es Ihnen danken. Im Schlaf werden eine Menge Hormone ausgeschüttet. Es fängt mit dem Schlafhormon Melatonin an und endet mit dem Hormon Prolaktin. Prolaktin ist ein Botenstoff, der unter anderem vielerlei psychische Faktoren besitzt und in der zweiten Nachthälfte ausgeschüttet wird. Melatonin kann der Körper nur bilden, wenn es dunkel ist. Beide Hormone sind an der Bildung der Immunzellen beteiligt und stärken Ihre Abwehrkraft, Ihr Immunsystem. Es werden im Schlaf eine ganze Menge weitere Substanzen ausgeschüttet, die für eine optimale Abwehrkraft sorgen. Durchlaufen Sie den Schlafrhythmus nicht, können nicht genügend Immunzellen gebildet werden, und Ihr Immunsystem wird darunter leiden.

Geschwächte Abwehrkräfte und die Risikofaktoren im Überblick

Geschwächte Abwehrkräfte sind keine Erkrankung. Doch haben Sie ein schwaches Immunsystem können Sie krank werden. Auf jeden Fall ist die Gefahr bei einer nicht gut funktionierenden Abwehrkraft groß. Sie sollten bedenken, dass alles, was Sie Ihrem Körper antun, das Immunsystem und so auch Ihre Abwehrkraft belastet. Ihre Abwehrkraft wird Sie im Stich lassen, wenn Sie mit Ihrem Körper Raubbau betreiben. Woran können Sie merken, wenn das Immunsystem nicht mehr richtig funktioniert und Ihre Abwehrkraft den Geist aufgibt?

Fühlen Sie sich kraft- und saftlos und leiden Sie oft unter Erkältungen, kann das ein Zeichen für geschwächte Abwehrkräfte sein. Ebenso kann eine chronische Erkrankung geschwächte Abwehrkräfte hervorrufen. Halten Sie sich oft in geschlossenen Räumen auf? Gehen Sie öfter mal an die frische Luft und bewegen Sie sich. Essen Sie zu wenig Gemüse und Obst? Beides sollte öfters auf den Teller, damit Ihre Abwehrkraft gestärkt wird. Schlafen Sie wenig und haben Sie viel Stress, sollten Sie für eine gute Abwehrkraft Ihre Lebensweise einmal überdenken.