Hausmittel

Hausmittel gegen Warzen – gewusst wie

Eine ungefährliche Hauterkrankung, ansteckend und unschön: Warzen. Die Ausprägung der Warzen ist sehr unterschiedlich und kann den ganzen Körper befallen. Viele Menschen leiden darunter, weil Warzen sich von der Hautfarbe unterscheiden und in der Regel sehr dunkel sind, aber auch etwas erhaben. Einige Warzen lassen sich mit pflanzlichen Mitteln beseitigen. Doch Hausmittel vollbringen bei Warzen keine Wunder.

Die Bedeutung der Warzen

Die Warze ist gutartig und befindet sich auf der oberen Hautschicht (Epidermis). Es gibt sie eher in klein und die Farben variieren von diversen Rosatönen bis grau über braun. Warzen können am ganzen Körper auftreten und wie beim Fußpilz können Sie sich recht leicht anstecken. Das liegt an den sogenannten humanen Papillomviren. Diese Viren können Ihre Hände und Finger, Ihre Füße, das Gesicht, aber auch Ihren Genital- und Analbereich befallen. Das heißt, Sie können sich beispielsweise durch eine Schmierinfektion, anstecken. Haben Sie am Finger eine kleine Wunde und geben einem Menschen die Hand, der eine Warze hat, können Sie sich recht schnell anstecken, wenn Ihr Immunsystem nicht optimal funktioniert.

Die Viren dringen aber auch über die Schleimhäute in Ihren Organismus und nisten sich ein. Die Warze muss nicht sofort entstehen, weil die Inkubationszeit Wochen bis Monate dauern kann. Gefährlich sind meist die Genital- oder Analwarzen. Wenn Sie bei sich eine Gefahr sehen, sollen Sie den Hautarzt aufsuchen. Besonders in der Schwangerschaft können diese Warzen für Ihr Baby gefährlich werden. Bei der Geburt kann das Baby erblinden. Genitalwarzen sollten laut den Experten allerdings nicht mit Hausmitteln beseitigt werden. Es ist eine Geschlechtskrankheit, die in fachmännische Hände gehört.

Die Infektionsquellen der Warzen

Es gibt eine ganze Menge Infektionsquellen. Haben Sie zum Beispiel eine Fußsohlenwarze – im Fachjargon vulgäre Warze genannt – können Sie sich diese im Schwimmbad oder in der Sauna einfangen. Die Feigwarzen werden während des Geschlechtsverkehrs übertragen, wenn die Schleimhaut verletzt ist. Diese Warzen lassen sich nicht durch pflanzliche Mittel entfernen. Die Behandlung läuft meist auf eine chirurgische Entfernung hinaus.

Verlauf der Warzeninfektion

Es kann durchaus bis zu zwanzig Monate dauern, bis die Warzen nach der Ansteckung entstehen. Bis die Warzen nach der Behandlung durch Hausmittel wieder verschwinden, kann bis zu zwei Jahre dauern.

Die Therapie der Warzen

Es gibt diverse Therapiemöglichkeiten. Darunter fallen auch Hausmittel. Doch nicht jedes pflanzliche Mittel ist geeignet, um eine Warze zu beseitigen. In der Regel brauchen Sie etwas Geduld, wenn Sie die Warzen loswerden möchten, besonders, wenn Sie mit Hausmitteln hantieren. Wenn allerdings Ihr Immunsystem nicht optimal funktioniert, können auch pflanzliche Mittel nicht unbedingt helfen. Genital- und Analwarzen werden meist aus gesundheitlichen Gründen entfernt. Hausmittel sind nicht geeignet. Alle anderen Warzen können bei einem intakten Immunsystem mit pflanzlichen Mitteln gut behandelt werden. Manchmal verschwinden Warzen allerdings auch genauso schnell wieder wie Sie entstanden sind. Die meisten Warzen werden entfernt, weil sie unschön sind.

Die Einnahme von Medikamenten wie beispielsweise Virostatika und die Vereisung sind gängige Behandlungsmethoden. Doch mittlerweile gehören auch Hausmittel zu den optimalen Therapiemöglichkeiten. Pflanzliche Mittel gehören in der Regel zu der schonenden Entfernung einer Warze.

Diese Warzen lassen sich mit pflanzlichen Mitteln behandeln

Sie können mit pflanzlichen Mitteln die gewöhnlichen Warzen mit etwas Geduld gut behandeln. Im Fachjargon heißen diese Warzen „Verrucae vulgaris“. Das Virus befällt meist Hände und Füße und die Warzen sind so groß wie eine Stecknadel oder eine Erbse. Diese Warzen können Schmerzen verursachen, wenn sie unter der Nagelplatte einwachsen. Hausmittel sind dann nicht mehr angebracht, weil dies zu lange dauern würde. Meist werden diese Warzen chirurgisch entfernt. Die sogenannten Pinselwarzen (Lippen, Augenlieder), sollten auch nicht mit pflanzlichen Mitteln behandelt werden. Wenn Sie beispielsweise pflanzliche Tinkturen rund um die Augen verwenden, kann die Tinktur ein Augenbrennen verursachen.

Die Verrucae plantares können Sie ebenfalls mit Hausmitteln behandeln, wenn diese Warze keine Schmerzen verursacht. Diese Warzen bilden Warzenbeete und können in die Fußsohle einwachsen. Ist die Warze in die Fußsohle eingewachsen, sollten Sie kein Hausmittel verwenden. Besonders gut mit Hausmitteln zu behandeln sind die Verrucae planae juveniles (Flachwarzen). Sie treten häufig an den Fingern und Händen auf, aber auch im Gesicht und an den Unterarmen. Experten raten davon ab, Warzen im Gesicht mit Hausmitteln zu behandeln. Diese Warzen sollten in fachmännische Hände.

Condylomata acuminata (Genital- und Analwarzen) treten auch am Gebärmutterhals und der Harnröhre auf. Sie sind stecknadelkopfgroß und können Wucherungen bilden. Diese Warzen sollten laut den Experten nicht mit pflanzlichen Mitteln behandelt werden. Sie befallen die Schleimhäute beispielsweise im Genitalbereich. Da hilft in der Regel nur eine chirurgische Entfernung. Da Hausmittel auch antimikrobiell wirken, können Warzen auch innerlich behandelt werden.

Die pflanzlichen Mittel zur Warzenbeseitigung

Die Alternativmedizin hat mittlerweile sehr viel zu bieten. Viele Schulmediziner eignen sich entsprechendes Wissen an. Pflanzliche Mittel haben zwar auch Nebenwirkungen, gehören aber dennoch zu der schonenden Warzentherapie. Einige pflanzliche Mittel sind allerdings noch umstritten. Dazu gehört beispielsweise das Hausmittel „Teebaumöl“. Dieses Öl wirkt entzündungshemmend, aber auch schmerzstillend. Ätherische Öle können die Haut aufweichen, sodass die Warze von selbst verschwindet. Sie können durch dieses pflanzliche Mittel allerdings nicht die Viren bekämpfen. Sie müssen ein intaktes Immunsystem haben, damit das Teebaumöl greift und die Warze nicht mehr auftaucht.

Das Schöllkraut als pflanzliches Mittel

Ein sehr gutes pflanzliches Mittel zur Entfernung der Warze ist das Schöllkraut. Im Fachjargon heißt dies „Chelidonium majus, Papaveraceae“. Dieses pflanzliche Mittel hat eine gallentreibende Wirkung, sodass es auch in der Alternativmedizin gerne bei Magen-Darm-Beschwerden verwendet wird. Es hat sich herausgestellt, dass das Schöllkraut Auswirkungen auf die Leber haben kann. Die Anwendung ist als Hausmittel bei Warzen nicht empfehlenswert, wenn der Patient Leberprobleme (beispielsweise Fettleber) hat. Doch für die Entfernung der Warze ist dieses pflanzliche Mittel ein sehr gutes Hausmittel. Das Schöllkraut hat einen gelborangenen Milchsaft, der auf die Warze aufgetragen wird. Es ist ein altbewährtes Hausmittel gegen die unschönen Warzen, und es wird auch deshalb häufig Warzenkraut genannt.

Als Hausmittel werden die getrockneten oder auch geschnittenen oberen Teile des Krauts genutzt. In dem daraus gewonnenen Saft befinden sich Alkaloide (Cortison, Chelidonin und Berberin). Alkaloide sind chemische, stickstoffhaltige und organische Verbindungen. Diese Verbindungen können direkt auf den menschlichen Organismus einwirken. Umgangssprachlich werden diese Verbindungen als „Fressfeinde“ bezeichnet und eingesetzt. Sie wirken antimikrobiell (gegen Mikroorganismen gerichtet), beruhigend, schmerzlindernd und krampflösend sowie gallentreibend. Da das Schöllkraut bei innerlicher Anwendung lebertoxisch (giftig) wirken kann, sollte der Alternativmediziner zurückhaltend in der Anwendung sein, wenn schon Leberschäden bei dem Patienten vorliegen. Es gibt gegen die Warzen aber noch andere gute Hausmittel.

Das pflanzliche Mittel „Thuja“

Thuja ist ein Lebensbaum (Thuja occidentalis) und gilt als pflanzliches Mittel mit heilender Wirkung. Es kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewandt werden. Botaniker zählen den Lebensbaum zu der Familie der Zypressengewächse. Es muss darauf geachtet werden, dass das Thujakraut giftig ist. Deshalb ist es wichtig, dieses Kraut als entsprechendes Fertigarzneimittel einzusetzen. Es gibt dieses Kraut auch als Thuja-Warzenmittel.

Dieses Mittel ist mehr als ein Hausmittel, und es gibt es als homöopathische Tinktur oder Essenz, als Salbe, als Globuli, als Lösung oder als Lutschtablette. In diversen Apotheken wird das Thuja-Warzenmittel auch als eigenes Hausmittel hergestellt. Im Thujamittel stecken unter anderem Mineralstoffe, Cumarine und Flavonoide. Beides sind Pflanzenstoffe mit gesundheitsfördernden Wirkungen. In Deutschland ist dieses Mittel als Warzentinktur zugelassen. In der Schweiz ist es als Warzenmittel nicht indiziert und verschreibungspflichtig. Es wird auch bei rheumatischen Beschwerden, Schürfwunden, Verdauungsstörungen, allergischen Hauterkrankungen, Sonnenbrand, Verbrennungen und Entzündungen eingesetzt. In der Schweiz wirkt Thuja zusammen mit anderen pflanzlichen Mitteln gegen Erkältungskrankheiten.

Wenn Sie dieses Hausmittel als Salbe auf die Warze auftragen, sollte dies ein bis zwei Mal täglich äußerlich erfolgen. Die gesunde Haut sollte auf jeden Fall mit beispielsweise einem Pflaster geschützt werden. Kontraindiziert ist diese Salbe während einer Schwangerschaft oder Stillzeit. Auch kleine Kinder sollten dieses Mittel meiden. Wenden Sie es auf keinen Fall auf offene Wunden an. Dies kann zu Entzündungen führen. Essen Sie die frischen Zweige, kann das durchaus zu Vergiftungserscheinungen, Bauch- und Kopfschmerzen sowie Bauchkrämpfen und Nierenschäden führen.

Das pflanzliche Mittel „Eichenrinde“

Die Eichenrinde ist ein gutes pflanzliches Mittel gegen die Warze und wirkt zusammenziehend. Dieses pflanzliche Mittel kann auch bei anderen Hauterkrankungen angewandt werden, ebenso wie bei Entzündungen im Rachen- und Mundbereich. Genutzt wird für ein pflanzliches Mittel die getrocknete, junge, frische Rinde. Diese Rindenzweige beinhalten Gerbstoffe. Gerbstoffe können sich mit Proteinen (Eiweiße) verbinden, sodass sich diese verändern. Ebenso beinhaltet die Eichenrinde Flavonoide. Eichenrinde wirkt antiseptisch, Juckreiz lindernd und adstringierend (gerbend und zusammenziehend).

Theoretisch kann die Eichenrinde auch als pflanzliches Mittel im Genital- und Analbereich eingesetzt werden, was einige Schulmediziner jedoch nicht empfehlen. Ebenso hilft es gegen Juckreiz und Schwitzen. Die Warze betreffend helfen Umschläge, die nicht länger als zwei bis drei Wochen andauern sollten. Es helfen aber auch Teil- oder Vollbäder mit fünf Gramm Eichenrinde auf einem Liter Wasser. Ist die Hauterkrankung großflächig, sollte die Eichenrinde nicht genutzt werden. Im Bereich der Augen sollte Sie ebenfalls nicht verwendet werden.

Das pflanzliche Mittel „Küchenzwiebel“

Wissen Sie, dass die Zwiebel ein natürliches Antibiotikum enthält? Allii cepae extractum heißt es im Fachjargon. Alliine sind schwefelhaltige Verbindungen, die eine gesundheitsfördernde Wirkung haben. Ebenso enthält die Zwiebel Flavonoide und Peptide. Ein Peptid ist ein Molekül, das aus Aminosäuren aufgebaut ist. Dementsprechend wirkt die Zwiebel als pflanzliches Mittel antibakteriell und ist bei Warzen gut anzuwenden, genau wie als Narbensalbe und als Zwiebelwickel bei Ohrenschmerzen wie beispielsweise einer Mittelohrentzündung. Aber die Zwiebel wirkt als Hausmittel auch lipidsenkend (Blutfette) und kann den Blutdruck senken.

Das pflanzliche Mittel „Knoblauch“

In der Regel wird Knoblauch verwendet, wenn die Blutfette gesenkt werden sollen, aber auch zur sogenannten Arterioskleroseprophylaxe. Einfach ausgedrückt: es erweitert Ihre Blutgefäße. Experten nennen den Knoblauch auch Allium sativum oder Allii sativi bulbus (Knoblauchzwiebel). Die Inhaltsstoffe des Knoblauchs bestehen aus Alliin, Allicin, Aminosäuren und Flavonoide. Gegen Warzen wird dieses pflanzliche Mittel häufig verwendet, weil es antimikrobiell wirkt. Es wirkt ebenso lipidsenkend und wie die Zwiebel auch thrombozytenaggregationshemmend. Einfach ausgedrückt kann Knoblauch verhindern, dass die Blutplättchen verklumpen. Das hilft, gegen sogenannte Thromben vorzugehen, die einen Schlaganfall oder Herzinfarkt auslösen können.

Den Saft des Knoblauchs können Sie auf die Warze träufeln (Knoblauchstücke einfach ausdrücken). Machen Sie am besten einen Umschlag. Der Geruch kann allerdings sehr unangenehm sein. Mittlerweile gilt Knoblauch als traditionelles pflanzliches Mittel, wobei die Wirkung allerdings bei Experten sehr umstritten ist. Es gibt Untersuchungen, indem Zellkulturen mit Knoblauch angelegt wurden. Diese Zellkulturen konnten eine sogenannte zytotoxische (zelltötende) Wirkung aufweisen. Es gibt mit diesem Hausmittel auch therapeutische Erfolge gegen Warzen, wenn der ölige Knoblauchextrakt angewandt wurde.

Weitere Hausmittel zur Entfernung der Warzen

Viele Menschen haben als Hausmittel das Klebeband für die Warzenentfernung versucht. Das Klebeband wird auf die Warze geklebt, damit keine Luft mehr durchdringt. Angeblich kann so die Warze nach circa fünf Tagen aufweichen und mit einem Bimsstein entfernt werden. Diese Methode ist mehr als umstritten und soll in etwa vier bis sechs Wochen dauern, bis die Warze vollkommen verschwunden ist. Es gibt bisher keine Langzeituntersuchungen mit dem Klebeband.

Als Hausmittel – eine optimale Ernährung

Wie ernähren Sie sich? Essen Sie viel Fast Food, wenig Obst und Gemüse? Für das Immunsystem ist das sehr schlecht. Ist Ihre Ernährung abwechslungsreich und gesund, stärkt dies Ihre Abwehrkräfte und die humanen Papillomviren haben keine Chancen Warzen zu bilden.

So lange dauert die Behandlung mit pflanzlichen Mitteln

Möchten Sie mit pflanzlichen Mitteln an die Warzen ran, brauchen Sie viel Geduld. Es dauert manchmal Wochen bis Monate, bis sich ein Erfolg einstellt. Erfahrungswerte zeigten auch eine Behandlungsdauer mit Hausmitteln von zwei Jahren. Solange Ihr Immunsystem allerdings nicht optimal funktioniert, können auch pflanzliche Mittel ihre Wirkung nicht ausreichend entfalten. Die Viren haben trotzdem noch leichtes Spiel. Ebenfalls sollten Sie vorbeugen und im Schwimmband nicht barfuß laufen und vor allen Dingen Ihr Handtuch nicht verleihen, aber auch kein Handtuch ausleihen. Essen Sie gesund, lassen Sie keinen Stress zu, indem Sie sich ab und an entspannen, und treiben Sie ein bisschen Sport. Dies alles stärkt Ihr Immunsystem.

Diese Komplikationen können bei pflanzlichen Mitteln auf Sie zukommen

Hausmittel können sehr gut sein, doch nicht immer wirkungsvoll. Warzen sind nicht nur ansteckend, sondern können auch sehr hartnäckig sein. Deshalb ist es wichtig, bevor Sie mit der „Selbstmedikation“ loslegen, erst einmal den Fachmann zu fragen. Er wird Ihnen sagen, um welche Warze es sich handelt und ob ein Hausmittel dagegen tatsächlich helfen kann.

Wenden Sie Tinkturen an und träufeln diese auf die Warze, sollten Sie immer die gesunde Haut drum herum schützen. Auch Hausmittel können eine ätzende Wirkung haben. Denn diese sind meist hoch dosiert, damit sie auch ihre Wirkung entfalten können. Ebenfalls sollten Sie vor allen Dingen bei der innerlichen Anwendung von Hausmitteln Ihren Hausarzt fragen. Nehmen Sie Medikamente zum Beispiel gegen hohen Blutdruck ein, können diverse Hausmittel mit diesen Arzneimitteln Wechselwirkungen zeigen. Das heißt, es kann sein, dass das Hausmittel gar nicht wirkt, weil die Wirkung durch das blutdrucksenkende Mittel aufgehoben wird.

Die Behandlung mit Hausmitteln ist in der Regel nicht schmerzhaft, kann aber durchaus zu Narbenbildungen führen. Ist die Warze beispielsweise mit einem Teebaumöl aufgeweicht, kann es zu Blutungen kommen, wenn Sie zu viel Gewebe abtragen. Das kann wiederum dazu führen, dass sich anderswo eine Warze bildet.

Wenden Sie diverse Hausmittel an und diese Hausmittel wirken, benötigen Sie keine Nachbehandlung, außer der Vorbeugung. Das heißt, Sie sollten auf Ihr Immunsystem achten. Trotzdem sollten Sie auf jeden Fall den Hautarzt aufsuchen, wenn Sie der Meinung sind, dass etwas nicht in Ordnung ist.